29.03.2008 - Trainingssschleppe

Arbeitsschleppe mit den Asbach Foxhounds

Harreshausen

Am Samstag den 29.03.2008 hat Fritz Koch mit den Asbach Foxhounds auf dem Reiterhof „Im Eichen“ in Harreshausen einen jagdlichen Ausritt veranstaltet. Stelldichein ein war um 12:00Uhr, Abritt um 13:00 Uhr und das Curée um 16:00Uhr geplant.

Der Abritt musste natürlich wegen Familie Stritzke nach hinten verschoben werden.

Das fing alles so an:

Die Stritzke´s sind zu ihren Pferden nach Zellhausen gefahren und haben sie fertig gemacht. So nach ungefähr einer halben Stunde waren wir auf den Pferden. Dann ging es los Richtung Hartmanns Hof. Alles schön und gut bis auf den „Lindenbuckel“, an dem die Stritzkepferdchen ein kleines problemchen verursacht hatten. Elton ist in ein gräbchen gekommen, gestolpert und mit mir hingefallen. Dann lag ich vor Calledonien Laird und mein Elton ist weiter zu Feja (Pferd von Petra) galoppiert. Als ich dann plötzlich vor Calle lag, ist dieser, um nicht auf mich zu treten gestiegen und hat sich auf der Hinterhand gedreht. Dabei hat Papa (Ortsbelmondo) dummerweise seinen Steigbügel verloren und sich gedacht, „ Das tue ich mit nicht an“ und ist von Calle abgesprungen. Papi suchte sich noch ein weiches Plätzchen, da er nicht mit Calle durch den Zellhäuser Wald fetzten wollte. Calle blieb aber nicht stehen und rannte Richtung Heimat. Ich stieg dann auf und rief Eton doch da war er leider schon vom Lindenbuckel runter galoppiert und ich wollte mich noch vor ihn stellen aber er war einfach zu schnell.

So super beide Pferde weg .Papa, ich und Petra (mit Pferd) stehen alleine im Wald. Petra ist nun mit Feja nach Hause geritten, Papa und ich riefen meinen Onkel an, ob die Pferde schon am Stall sind. Glücklicherweise sind beide Pferde nach Hause zu ihrem Stall gerannt, wo sie mein Cousin dann festhalten konnte.

Am Stall angekommen sammelten wir unsere Pferde ein und machten einen zweiten Anlauf, der uns nun gelang. Es ging weiter in Richtung Harreshausen, wo schon alle auf uns warteten und wir feierlich willkommen geheißen wurden.

Nach einer kurzen Ansprache von Otto Schütz sollte es dann auch bald losgehen.











Aufgrund der Forstlichen Bestimmungen war es uns nur erlaubt mit den Hunden am Waldrand oder auf Wiesen zu reiten. Schon die erste Schleppe hatte es in sich und die Hunde legten ein enormes Tempo vor. Nach mehreren Run´s kamen wir an dem Wassereinritt der Lache an, wo sich das Feld in ein Spring- und ein nicht Springfeld aufteilte. Das Springerfeld wurde von Rainer Gotta durch das Fuchsloch( Sprungstrecke im Zellhäuserwald) geführt. Da nicht als so viele Lust dazu hatten bestand das Feld nur aus 4 Personen, von denen 2 Kamikaze-Reiter( Momo und Corinna) waren. Das Nichtspringerfeld ritt weiter über die Wiesen und an der Gersprenz entlang zum Ausgangspunkt „ Im Eichen“. Das ganze dauerte etwa 1 Stunde und wir hatten nun Hunger und Durst. Fritz hatte einen kleinen Imbiss und etwas zu trinken vorbereiten lassen. Das Springerfeld stieß dann etwas später zu uns.









Nachdem wir uns gestärkt hatten ritten, wir (Petra, Papa und ich)wieder nach Hause. Somit endete die Arbeitsschleppe mit den Asbach Foxhounds ohne „größere Verluste“.

Eure Celina