07.12.2008 - Reitstunde und Reithallenfeeling

Irgendwann hatte ich in meinem „jugendlichen“ Leichtsinn mal geäußert, dass ich gerne mal eine Reitstunde bei Corinna hätte.

Von den Erzählungen der anderen stellte ich mir ihren Unterricht einfach sehr gut und lehrreich vor! Kaum ausgesprochen, fragte Momo bei der Corinna an, ob sie sich das mal antun mag... Und sie stimmte zu (freu).

Der kleine Haken an der Geschichte: Leider trennten mich 230 km von der guten Corinna und dem Lehrpferd Jackomo. Aber alles kein Problem, der nächste Besuch bei Kamikaze war ja schon geplant!

Also starteten wir Samstags mittags in Richtung Kamikaze Wochenende und zu meiner Reitstunde.

Der Sonntag war gekommen und somit die Stunde der Wahrheit ;-)

Schafft Corinna mich oder ich Corinna...

Zur Sicherheit wurde erst mal eine Flasche Sekt geköpft... Ob es daran lag, dass ich Corinna vorgewarnt habe und sie sich lieber Mut antrank oder einfach weil es schmeckt lassen wir mal dahin gestellt.

Momo und ich putzen Jackomo und machten ihn fertig. Mein Gott war ich nervös und irgendwie bereute ich, jemals nach einer Reitstunde gefragt zu haben. Was natürlich einzig und allein an mir liegt und meiner Unsicherheit und nicht an dem Jackomo oder Corinna.

Also ab Richtung Reithalle...die hatte sich in der Zeit auch schon etwas geleert, ich beruhigte mich also schon mal etwas...

Dann kam der Moment, ich kletterte auf die Aufstiegshilfe und von da auf den Herrn Huber. Da hat man echt ne ganze Menge Pferd unterm Popo.


Die ersten paar Runden war ich mächtig nervös, aber das legte sich dann bei mir so langsam. Nach dem aufwärmen, kam dann Corinna mit ihn die Bahn und ich bekam Anweisungen und Korrekturen angesagt.

Trotz der gefühlten kurzen Zeit, konnte ich doch wieder was für mich mitnehmen!

Und von Minute zu Minute fühlte ich mich auch wohler auf dem Jackomo. Er war echt super brav!

Und der hört auf Stimme * hihi *

Sobald Corinna ihn in ihrem liebenswürdigen Ton ansprach wurde er gleich etwas fleißiger und aufmerksamer.

Schade, dass es so schnell vorbei war. Würden mich nicht besagte Kilometer von dem Stall trennen, würde ich mich als Reitschülerin bewerben, den ich denke bei Corinna kann man wirklich eine Menge lernen.

Hier also noch mal ein dickes Dankeschön an Momo, dass ich mal den Jackomo reiten durfte und an Corinna die sich die Zeit für mich genommen hat!

Und vielleicht können wir das noch mal wiederholen.

Den Sekt dafür habe ich auf jeden fall schon kalt gestellt!



Eure Nina